Barrieren im Wissenstransfer: Ursachen und deren Überwindung by Hedwig Schmid

By Hedwig Schmid

Das Ende des vergangenen Jahrhunderts gilt als Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. Hedwig Schmid überprüft auf der Grundlage der Institutionenökonomie und des zugrunde liegenden Menschenbildes unter Einbezug des Vertrauensprinzips Hypothesen für den erfolgreichen move von Wissen in Unternehmen. Die Autorin zeigt, dass die stark auf Hemmnissen und Egoismen beruhenden Barrieren bei der Weitergabe von Wissen überbrückbar sind. Sie weist signifikante Einflussgrößen nach und leitet auf dieser foundation Handlungsempfehlungen ab.

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B. Unternehmen, Staat oder Marktwirtschaft), vor allem als - formale und informale Normen und Regeln (z. B. Rechtsvorschriften, Verordnungen Konventionen, Sitten oder Traditionen) sowie deren - Garantieinstrumente (z. B. 118 Institutionen sind jedoch nur dann stabil und durchsetzbar, wenn sie legitimiert sind. Die Legitimation hat nach Homann in zweifacher Weise zu erfolgen: erstens durch positive und zweitens durch normative Legitimation. , vgl. Göbel (2002) 32. Vgl. Martiensen (2000) 11, Göbel (2002) 1.

Commons u. 110 Der Ursprung der Neuen Institutionenökonomie liegt in der allgemeinen volkswirtschaftlichen Mikroökonomie; was jedoch nicht bedeutet, dass ihren Ansätzen aus betriebswirtschaftlicher Sicht keine Relevanz zukäme. ). 112 108 109 110 111 112 Vgl. Williamson (1975) 1, Coase (1998) 72, Richter (1990) 581. Williamson verstand den Begriff „Neue Institutionenökonomie“ damals jedoch noch im Sinne seiner Transaktionskostentheorie. Inzwischen wird der Begriff viel breiter verwendet, vgl. Richter/Bindseil (1995) 134.

55 - Thiel fasst beide Ansätze wiederum zusammen und definiert: „Unter Wissenstransfer ist die zielgerichtete Wiederverwendung des Wissens eines Transferpartners durch (einen) andere(n) Transferpartner zu verstehen, wobei es sich bei den Transferpartnern um Individuen oder Kollektive handeln kann. Wissen kann dabei unverändert oder angepasst wiederverwendet werden oder als Input für die Generierung neuen Wissens dienen. Die Wiederverwendung setzt das Verstehen des transferierten Wissens sowie seine Anwendung durch den Empfänger voraus.

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