BWL für Juristen: Eine praxisnahe Einführung in die by Prof. Dr. Andreas Daum, Dipl.-Oek. Jürgen Petzold, Prof. Dr.

By Prof. Dr. Andreas Daum, Dipl.-Oek. Jürgen Petzold, Prof. Dr. Matthias Pletke (auth.)

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Maxima. Werden Aufwände als Kosten und Erträge als Leistungen definiert, lassen sich hieraus alternativ das Streben nach: 1. Ertrags-(Leistungs-)maximierung, 2. Aufwands-(Kosten-)minimierung, 3. Ertrags-(Leistungs-)optimierung und 4. Aufwands-(kosten-)optimierung ableiten. Die drei Ausprägungen des ökonomischen Prinzips fasst Abbildung 2-4 zusammen. 3 Ausprägungen des ökonomischen Prinzips Kennzahlen Zur Quantifizierung des ökonomischen Erfolgs und zur Unternehmungssteuerung werden verschiedene Kennzahlen eingesetzt.

Für öffentliche Haushalte (beispielsweise Kommunen) als Handlungsmaxime, da die für sie zur Verfügung stehenden Mittel limitiert sind. Eine Maximierung bzw. B. die Qualität des Outputs) ausreichend sind. Bzgl. B. ob Gesetze und Auflagen zum Arbeitsschutz eingehalten wurden). h. mit minimalem Mitteleinsatz (Minimalprinzip) ein maximales Ergebnis zu erzielen (Maximalprinzip). U. zu ungeplantem Handeln, da nach dem Minimalprinzip klare Vorgaben fehlen und nach dem Maximalprinzip keine definierten Ziele verfolgt werden.

Im weiteren Verlauf der Investition werden Einzahlungen in der Zahlungsreihe erwartet, damit sich die Investition für den Investor lohnt. Die für die Investition erforderliche Finanzierung stellt sich umgekehrt dar. Die Finanzierung ist eine Zahlungsreihe, die mit einer Einzahlung beginnt. Der Finanzier erwartet im weiteren Verlauf der Investition Auszahlungen vom Unternehmen zur Bedienung seiner Verzinsung und zur Rückzahlung des finanzierten Geldbetrages. Bei den Zahlungsreihen ist zu berücksichtigen, dass jeweils von Nettozahlungen auszugehen ist.

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